Weida
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Talsperre Weida, Thüringen
Beschreibung und technische Daten:

Die Talsperre Weida gehört mit zum Weidatalsperrensystem. Für die Hochwasserentlastung gibt es eine eigene Mauer, die das bereits vorhandene Gelände an der oberen Seite entsprechend verstärkt. Diese ist als fester Mauerüberfall, der sog. Sattelmauer auf der linken Seite ausgeführt. Außerdem sind zwei bewegliche Fischbauchklappen von je 4,90 m Länge angebracht, welche um 1,10 m abgesenkt werden können. Unterhalb davon bildet eine Kaskade mit 5 Sohlabstürzen den weiteren Verlauf. Die Abflussmenge wird mit 125 m³/s angeben, wobei als bisher größtes Hochwasser 110 m³/s gemessen wurde. Die Staumauer (32m hoch) selbst erreicht man über den kleinen Ort Döhlen, wo man links abbiegt, einzige Möglichkeit. Dort folgt man der Straße, etwa 3 km bis zum Ende, dabei fährt man linkerhand an der Hochwasser Mauer vorbei.

Größe in Millionen m³

10,680

Länge des Stauwerks

166,68 m

Art des Stauwerkes

gekrümmte Gewichtsstaumauer

Stauwerk begehbar

nein

Funktionen

Trinkwassergewinnung, Hochwasserschutz

Ansicht der HWE Mauer mit den Kaskadenabstürzen

seitliche Ansicht der HWE Mauer

im Hintergrund ist die eigentliche Staumauer