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Die Talsperre Weida gehört mit zum Weidatalsperrensystem. Für die
Hochwasserentlastung gibt es eine eigene Mauer, die das bereits vorhandene Gelände an der oberen Seite entsprechend verstärkt. Diese ist als fester
Mauerüberfall, der sog. Sattelmauer auf der linken Seite ausgeführt. Außerdem sind zwei bewegliche Fischbauchklappen von je 4,90 m Länge angebracht,
welche um 1,10 m abgesenkt werden können. Unterhalb davon bildet eine Kaskade mit 5 Sohlabstürzen den weiteren Verlauf. Die Abflussmenge wird mit
125 m³/s angeben, wobei als bisher größtes Hochwasser 110 m³/s gemessen wurde. Die Staumauer (32m hoch) selbst erreicht man über den kleinen Ort
Döhlen, wo man links abbiegt, einzige Möglichkeit. Dort folgt man der Straße, etwa 3 km bis zum Ende, dabei fährt man linkerhand an der Hochwasser Mauer vorbei.
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