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Die Aufgabe dieser Talsperre besteht lediglich darin im Unterlauf der Weida bei
vorhandenen Niedrigwasser dieses zu erhöhen. Gespeist wird sie allerdings von der Leuba, welche dann bei Loitsch in die Weida fleißt und von dort in die Weiße
Elster. Sie bildet damit den Abschluss des Weidatalsperrensystems. Die Hochwasserentlastung erfolgt über einen freistehenden Trichterüberfall, dieser
mündet in ein Ableitungsgewölbe und hat ein Ableitungsvermögen von 160 m³/s. Der 33m hohe Damm ist ein Steinschüttdamm mit Lehminnendichtung und wurde von 1975 bis 1982 errichtet
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