Talsperre Werda, Sachsen
Beschreibung und technische Daten:

Diese Talsperre ist auch unter dem Namen “Geigenbachtalsperre” bekannt, benannt nach dem gestauten Bach. Im weiteren Verlauf wird daraus die Trieb, welche in der Talsperre Pöhl erneut gestaut wird. Die 45m hohe Staumauer wurde erneuert und ist begehbar. Diese erreicht man, wenn man in dem Ort Werda in die Talsperrenstraße einbiegt und dieser bis zum Ende folgt. Eine Ausschilderung ist nicht vorhanden. Die Hochwasserentlastung erfolgt über einen seitlichen Abflussgraben mit Kaskadenabstürzen, die  Bemessungsgrenze liegt bei 26m³/s.Außerdem besitzt die Talsperre eine Vorsperre, dessen Damm zuletzt saniert wurde. Dadurch wurde der Pegel um ca. 11m abgesenkt. Ein Video vom Überlauf findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=w5GJ8KSBOJU

Größe in Millionen m³

5,000

Länge des Stauwerks

311 m

Höhe des Stauwerks

44 m

Art des Stauwerkes

gekrümmte Gewichtsstaumauer

Stauwerk begehbar

ja

Funktionen

Trinkwasser, Hochwasserschutz

Betreiber

Landestalsperrenverwaltung Sachsen

Inbetriebnahme

1909

letzter Hochwasserüberlauf

Juni 2013

Ansicht der Staumauer luftseitig

Ansicht der Staumauer wasserseitig

seitliches Ablaufschütz

Blick über die Staumauerkrone

die Bedienhäuser auf der Staumauer

seitlicher Hochwasserüberlauf

der Auflaufgraben ins Tal

das untere Tosbecken

Blick über das Staubecken

Blick in Richtung Vorsperre

Werda18

historische Postkarte