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Diese Talsperre liegt direkt an der Grenze zur Tschechei. Durch
den Neubau der Brücke von 2002 bis 2004, welche direkt über die Talsperre führt, war diese bis nur noch auf 1/4 angestaut. Die Staumauer ähnelt der in Dröda und Gottleuba sehr. Als Hochwasserentlastung dient ein fester Kronenüberlauf mit drei
Feldern und einem Bemessungshochwasser von 41,5 m³/s. Sie ist mit ihrem Inhalt die zehntgrößte in Sachsen. Besonderheit ist eine Schleppplatte im Wasser, die über Stahlseile mit der 48m hohen
Staumauer verbunden ist. Gestaut werden die Flöha, der namensgebende Rauschenbach und der Wernsbach.
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