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Rauschenbach

Talsperre Rauschenbach, Sachsen
Beschreibung und technische Daten:

Diese Talsperre liegt direkt an der Grenze zur Tschechei. Durch den Neubau der Brücke von 2002 bis 2004, welche direkt über die Talsperre führt, war diese bis nur noch auf 1/4 angestaut. Die Staumauer ähnelt der in Dröda und Gottleuba sehr. Als Hochwasserentlastung dient ein fester Kronenüberlauf mit drei Feldern und einem Bemessungshochwasser von 41,5 m³/s. Sie ist mit ihrem Inhalt die zehntgrößte in Sachsen. Die Besonderheit ist eine Schlepplatte im Wasser, die über Stahlseile mit der 48m hohen Staumauer verbunden ist. Gestaut werden die Flöha, der namensgebende Rauschenbach und der Wernsbach. Die Talsperre wurde zwischen 1960 und 1968 gebaut. Etwa 1km nördlich in Cämmerswalde kann man eine alte IL-14 (Flugzeug) besichtigen, außerdem steht dort noch eine MIG-21 und ein Hubschrauber, Details siehe hier www.gaststaetteamflugzeug.de.

Größe in Millionen m³

15,900

Länge des Stauwerks

312 m

Art des Stauwerkes

gerade Gewichtsstaumauer

Stauwerk begehbar

ja

Funktionen

Trinkwassergewinnung, Hochwasserschutz

wasserseitige Ansicht der Staumauer

Blick ins Tosbecken

Hochwasserüberlauffelder

Blick über die Seefläche

Draufsicht auf die Staumauer

Blick über die Staumauerkrone

Blick in Richtung Brücke an der Stauwurzel

seitlicher Blick auf die Staumauer