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Den Name hat die Talsperre von dem ehemaligen Dorf,
welches sich im jetzigen Talsperrenbereich befand und mit Inbetriebnahme von der Landkarte verschwand. Die ursprünglich Nutzung war Kühlwasser für das Kraftwerk
Boxberg. Leider ist der Damm nicht begehbar und auch das Gelände darum ist weitgehend abgesperrt. Für die Hochwasserentlastung wird gerade an dem länglichen
Überlaufgraben gebaut, welcher sich seitlich des Staudammes befindet, die Abflussmenge liegt bei 55 m³/s. Der nur 11m hohe Damm ist ein Steinschüttdamm mit Sand vermischt und und hat eine
inneliegende Tonbetondichtung.
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