Talsperre Gottleuba, Sachsen
Beschreibung und technische Daten:

Eine direkte Zufahrt zur Talsperre ist nicht möglich, aber es gibt einige gute Aussichtspunkte, von denen man die Staumauer und die Wasserfläche schön sehen kann. Die Staumauer ist von der Gründungssohle gemessen die höchste in Sachsen und ist den Mauern von Rauschenbach und Dröda sehr ähnlich. Als Hochwasserüberlauf dient ein Kronenüberlauf mit vier Feldern mit einer Abflussleistung von 176 m³/s. Zusammen mit einigen Hochwasserrückhaltebecken steht sie im Verbund und dient somit auch dem Hochwasserschutz. Der Zufluss ist die namensgebende Gottleuba. Das Trinkwasser wird für den Raum Pirna bereit gestellt.

Größe in Millionen m³

12,970

Länge des Stauwerks

327 m

Höhe des Stauwerks

65 m

Art des Stauwerkes

gerade Gewichtsstaumauer

Stauwerk begehbar

nein

Funktionen

Trinkwasser, Hochwasserschutz

Betreiber

Landestalsperrenverwaltung Sachsen

Inbetriebnahme

1974

letzter Hochwasserüberlauf

August 2002

Errichtungsstein der Talsperre

luftseitige Ansicht der Staumauer

Draufsicht auf die Staumauer

wasserseitige Ansicht des Hochwasserüberlaufs

luftseitige Ansicht des Hochwasserüberlaufs

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wasserseitige Ansicht der Staumauer

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Blick ins Tosbecken mit Abfluss

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Blick über die Staumauerkrone

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Blick über die Staufläche

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Blick in den Kontrollstollen der Staumauer