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Diese Talsperre wurde von 1958 bis 1965 zum Zweck der
Brauchwasserversorgung und des Hochwasserschutzes gebaut. Ähnlich anderen Talsperren im Flachland bedeutet es einen enormen Aufwand die Stauwerke zu
bauen, insbesondere da es eine der ersten war, welche im flachen Land gebaut wurde. Das gestaute Gewässer ist die Spree. Im 3,7 km langen Damm ist die 2,2
km lange und gerade Staumauer eingearbeitet, welche in der in einem separaten Betonbauwerk den normalen Durchfluss der Spree gewährleistet. An beiden
Seiten des Bauwerks schließen sich die Überläufe für Hochwasser an, beide sind jeweils 15,5m breit und mittels Fischbauchklappen können diese um 2,15m
abgesenkt werden. Die Bemessungsgrenze wird mit 215m³/s angegeben. Der Damm ist 20m hoch und wurde aus Erde aufgeschüttet.
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